News

Büchermesse im Studienseminar

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine vom Personalrat der Referendare organisierte Büchermesse. Insgesamt sieben Verlage stellten ihr umfangreiches Angebot aus, wodurch ein großer Umfang an Fachrichtungen und Unterrichtsfächern abgedeckt werden konnte. Es gab für die Referendare, Quereinsteiger und Fachleiter aber nicht nur die Möglichkeit sich über Schulbücher zu informieren, sondern es konnten auch Kontakte zu den Schulberatern der Verlage geknüpft werden. Die von der Seminarleitung unterstützte Veranstaltung ist auch für das nächste Jahr wieder in Planung.

 

 

 

Kanuausbildung auf dem Großen Meer

Am 22. und 23. Juni 2018 fand auf dem Großen Meer zwischen Emden und Aurich der Qualifikationslehrgang „Kanufahren“ statt, bei dem das Fachseminar Sport erfolgreich teilgenommen hat. Neben den Referendar*innen waren auch andere Lehrkräfte vor Ort, um die Qualifikation für das Kanufahren mit Kajaks und Kanadiern zu erlangen. Unter der Leitung von Heiko Gerdes, Jens Beintken und Christian Harms wurden die erforderlichen theoretischen Grundlagen zur Didaktik, Methodik sowie zur Planung und Durchführung des Kanuunterrichts auf stehenden oder zahm fließenden Gewässern vermittelt und praxisnah erprobt.

     

„Bausteine für einen erfolgreichen Übergang Schule – Beruf"

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer Oldenburg (HWK), der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) und dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) bearbeiteten Studienreferendar*innen des Studienseminars zusammen mit Ausbilder*innen der Ausbildungsbetriebe und Ausbildungslehrer*innen das Tagungsthema „Bausteine für einen erfolgreichen Übergang Schule – BerufBausteine“
Ausgehend von der Erkenntnis, dass die duale Berufsausbildung ein wichtiger Standortfaktor der deutschen Wirtschaft ist und bedeutsam zur Sicherung des Fachkräftebedarfs auf mittlerer Qualifikationsebene beiträgt, wurden unterschiedliche Strategien der Steigerung der Attraktivität einer dualen Ausbildung erörtert. Die Herausforderungen im beruflichen Übergang wurden dabei als komplex und vielfältig skizziert: Unternehmen finden keine Auszubildende, weil die Schüler das Studium oder weiterführende Schulen vorziehen, Universitäten und Hochschulen klagen über die hohen Abbrecherzahlen und Schüler mit Vermittlungshemmnissen gelingt trotz der guten Arbeitsmarktsituation nicht der berufliche Übergang. Die Erwartungen und die Wertvorstellungen im Kontext der Berufswahl sind bei Eltern, Schulabgängern, Unternehmen und Lehrkräften verschieden. Sabine Bleumortier, Autorin des Buches „Hilfe, ein Azubi kommt!“ stellte Möglichkeiten des erfolgreichen Ausbildungsmarketings dar. Welche Instrumente sind sinnvoll? Muss eine Seite auf Facebook sein? Was spricht Jugendliche an? Und wie können Sie Schüler wie auch Eltern für Ihren Betrieb begeistern? In einem interaktiven Vortrag lernten die Teilnehmer*innen der Tagung vier Erfolgsfaktoren kennen, mit deren Hilfe sich jeder Schritt für Schritt ein Ausbildungsmarketingkonzept erstellen und damit Schüler für sein Unternehmen gewinnen kann.

Von der Schulbank in die Schule!

Aus der Schule heraus und gleich wieder hinein geht es für 32 Referendarinnen und Referendare für die berufsbildenden Schulen aus dem Studienseminar Oldenburg, die am Donnerstag in der Aula der BBS Ammerland in Rostrup feierlich verabschiedet wurden. Heinz Kaiser, Leiter des Studienseminars Oldenburg wies darauf hin, dass die duale Berufsausbildung ein wichtiger Standortfaktor der deutschen Wirtschaft sei und zur Sicherung des Fachkräftebedarfs auf mittlerer Qualifikationsebene beitrage, der in Deutschland nach wie vor die meisten Beschäftigten angehören. Kaiser schlug zur Steigerung der Attraktivität des dualen Systems die Einführung von Azubi-Tickets analog zu den Semestertickets oder die Umwandlung von Studentenwohnheimen in Bildungswohnheime vor, damit auch an der Stelle deutlich erkennbar würde, dass der Gesellschaft die Förderung der Mobilität junger Menschen nicht weniger wert ist, wenn es um Auszubildende geht.

Die zukünftigen Berufsschullehrer machten deutlich, dass sie zu denjenigen zählen werden, die sich kreativ und innovativ an der Weiterentwicklung der beruflichen Bildung beteiligen wollen und nun glücklich und zufrieden auf den letzten Abschnitt ihrer Ausbildung blicken. Gastgeberin Wilma Eberlei, Schulleiterin der BBS Ammerland, begrüßte die fertigen Referendare und Referendarinnen  sowie deren Familien an der Schule. Drei von ihnen kennen sich in Rostrup bereits gut aus - sie haben ihr Referendariat hier absolviert. Wilma Eberlei würde sie gerne an der Schule behalten, hat aber derzeit die nötigen Stellen dafür noch nicht zur Verfügung, wie sie sagte. Die Aussichten für die neuen Berufsschullehrer sind allerdings gut - sie werden wohl bald alle an einer Berufsschule in Niedersachsen unterrichten.

(Quelle: NWZ vom 26.10.18)

 

   

Trampolinausbildung für das Fachseminar Sport


Die Veranstaltung zum Trampolinspringen fand auch dieses Jahr Ende November und Anfang Dezember in der Sporthalle des BZTG in Oldenburg statt und wurde vom Fachseminarleiter Sport Jens Beintken und Fachberater Sport Heiko Gerdes durchgeführt. Aus- und fortgebildet wurden neben den Seminarteilnehmern/-innen auch interessierte Lehrkräfte aus dem Gebiet Weser-Ems.
Geschult wurden Sicherheitsmaßnahmen, Organisationsformen, Einsatz digitaler Medien und theoretische und praktische Grundlagen zur Methodik und Didaktik am Mini-, Doppelmini- und Tischtrampolin. Sowohl die Referendargruppe als auch die externen Lehrkräfte waren mit der Durchführung sehr zufrieden und hatten viel Freude an den verschiedenen Sprunggeräten.

 

Kompaktseminar „Szenisches Spiel“ im Fachseminar Sozialpädagogik
Im November 2018 wurde im Fachseminar Sozialpädagogik wieder eineinhalb Tage szenisch gearbeitet mit Warm-ups, Standbildern, Rollenspielen u. v. a. Unter der kompetenten Anleitung des Theaterpädagogen und Lehrers Frank Fuhrmann erlebten sich die LiVs als Akteur*innen und erwarben gleichzeitig die Kompetenz, den eigenen Unterricht szenisch zu gestalten. Die Referendar*innen und Quereinsteiger*innen erprobten sich vor allem darin, Schüler*innen in Rollen ein- und ausfühlen sowie in szenischen Verfahren zur Gestaltung, Auswertung und Weiterentwicklung von Standbildern und Spielszenen.
Das Seminar fand aufgrund der stets sehr guten Rückmeldungen zum wiederholten Male statt. Für den intendierten Kompetenzerwerb bedeutet es gerade in der Fachrichtung Sozialpädagogik, neben dem Wissen auch die Fertigkeiten und die Haltung in den Fokus des Unterrichts zu stellen. Szenische Verfahren bieten hier die Möglichkeit, dass Schüler*innen am Lernort Schule handelnd Stellung nehmen, empathisch unterschiedliche Perspektiven übernehmen oder Handlungsalternativen entwickeln und deren Wirkung beobachten können, um nur einiges zu nennen.
Auch in diesem Jahr wurde wieder das eigene Erleben als intensive und nachhaltige Erfahrung von den Teilnehmer*innen hervorgehoben. Und natürlich kamen der Spaß und auch das Kennenlernen der einzelnen Seminargruppen nicht zu kurz!

 

 

 

Unterkategorien

   
© Studienseminar Oldenburg für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen